Musik

Auch wenn ich immer mal wieder in alle möglichen musikalischen Gefilde abtauche, und mir JAZZ, SWING, SOUL oder sogar REGGAE reinziehe, so bleibe ich doch irgendwann immer bei meiner wahren Liebe, dem ROCK hängen. Speziell der sogenannte oder auch STONER-ROCK hat es mir angetan.
Bands wie KYUSS oder MONSTER MAGNET zählen da sicher zu den bekanntesten. Aber auch die Musik von PHASED, PHARAO OVERLORD, ALABAMA THUNDERPUSSY oder STARCHILD sorgt immer wieder dafür, daß ich entspannt abtauchen kann in die Tiefen meines Verstandes und meiner Vorstellungskraft.
Keine Meinungen - Wat meinste?
Nachdem Schroeder die Geschichte gewissermaßen an die Blog-Glocke gehängt und damit seine Hosen runtergelassen hat, ist es nun an mir, Farbe zu bekennen.
Ich hab meine La vie en rose Sammlung nochmal durchgehört und muss gestehen, daß einige der Interpretationeneinfach scheisse sind einfach nicht recht in die Playlist passen wollen. Das hat natürlich wertvolle Zeit gekostet, und mein Belagerungsturm [um mal bei Schroeders Terminologie zu bleiben] ist inzwischen auf 29 Etagen geschrumpft. In lächerlichen 1:45:55 Stunden ist man oben.
Die Overtüre bestreitet natürlich "der Spatz von Paris" Edith Piaf mit dem Original von 1942.
Danach geht es weiter mit großartigen Sängerinnen wie Connie Francis, Cyndi Lauper, Dalida, Ute Lemper, Mireille Mathieu, Marlene Dietrich, Josephine Baker, Madeleine Peyroux, Hilde Knef und Jack Nicholson.
Es gibt die verschiedensten Orchester Variationen von Africando, Babalu, Dee Dee Bridgewater über Erroll Garner, Jacky Terrasson und Mr. Acker Bilk bis hin zu Paul Weston und Ralph Flanagan mit ihren Orchestern.
Des Weiteren sind zu nennen Tony Bennett im Duett mit K.D. Lang, Bing Crosby, Demis Roussos, Jerry Vale, Louis Armstrong, Tony Martin und Toots Thielemans mit Diana Krall.
Dazu kommen noch moderne Versionen von Grace Jones, Emilie Simon und Zazie.
Noch ist es also zu früh, gegen Schroeders-Ring-of-Fire-Spektakel anstinken zu können.
Aber der Tag wird kommen. Schroeder weiß das, und ich weiß es auch...
Ich hab meine La vie en rose Sammlung nochmal durchgehört und muss gestehen, daß einige der Interpretationen
Die Overtüre bestreitet natürlich "der Spatz von Paris" Edith Piaf mit dem Original von 1942.
Danach geht es weiter mit großartigen Sängerinnen wie Connie Francis, Cyndi Lauper, Dalida, Ute Lemper, Mireille Mathieu, Marlene Dietrich, Josephine Baker, Madeleine Peyroux, Hilde Knef und Jack Nicholson.
Es gibt die verschiedensten Orchester Variationen von Africando, Babalu, Dee Dee Bridgewater über Erroll Garner, Jacky Terrasson und Mr. Acker Bilk bis hin zu Paul Weston und Ralph Flanagan mit ihren Orchestern.
Des Weiteren sind zu nennen Tony Bennett im Duett mit K.D. Lang, Bing Crosby, Demis Roussos, Jerry Vale, Louis Armstrong, Tony Martin und Toots Thielemans mit Diana Krall.
Dazu kommen noch moderne Versionen von Grace Jones, Emilie Simon und Zazie.
Noch ist es also zu früh, gegen Schroeders-Ring-of-Fire-Spektakel anstinken zu können.
Aber der Tag wird kommen. Schroeder weiß das, und ich weiß es auch...
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